Eisenmangelanämie

  • ICD-10D50.9
  • Hämatologie
  • Blut

Auch bekannt als Eisenmangel

Die weltweit häufigste Anämieform, verursacht durch unzureichende Eisenzufuhr, gestörte Aufnahme oder chronischen Blutverlust — bei Erwachsenen sollte insbesondere eine gastrointestinale Blutungsquelle ausgeschlossen werden.

Laborchemisch zeigt sich eine mikrozytäre, hypochrome Anämie mit erniedrigtem Ferritin. Klinisch stehen Müdigkeit und Leistungsminderung im Vordergrund, gelegentlich begleitet von brüchigen Nägeln oder Mundwinkelrhagaden.

Medizinischer & rechtlicher Hinweis

Einfach Medizin Pathio ist ein Lern- und Ratespiel. Die gezeigten Fälle sind vereinfacht und dienen ausschließlich Unterhaltungs- und Bildungszwecken. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte an eine Ärztin oder einen Arzt.